Abstrakte der Präsentationen Mobile Marketing & Branding Seminar

Hier finden Sie die Abstrakte der Präsentationen:

Harald Horber, Plattform Manager Mobile, SBB

Seit 2009 können SBB Kunden Billette des Öffentlichen Verkehrs mit einem Java-Mobiltelefon oder iPhone kaufen.

Anhand eines Praxisbeispiels wird aufgezeigt,  dass ein medienbruchfreier Kunden-/Anmeldeprozess und die Optimierung der Applikation auf die relevanten Medienträger Schlüsselfaktoren für den Erfolg sind.

Mobile Applikationen eröffnen aber auch eine neue Zielgruppe und die Möglichkeit, ein direkteres Kundenfeedback zu erhalten. Es wird vorgestellt, wie diese Kundenbedürfnisse als Basis für die ständige Weiterentwicklung der Applikation genutzt werden können.  

Die SBB prüft derzeit neben Java und iPhone OS auch weitere Betriebssysteme (Windows Mobile, Android, Symbian, etc.) und Drittgeschäfte (analog zum Billettautomaten) zu unterstützen.

 

Andri Puorger - Product Marketing Manager Nokia Schweiz
Simon Schweizgruber - Ovi Services Manager Nokia Schweiz

Die rasend schnelle Entwicklung vom klassischen Mobiltelefon zum mobilen Computer bietet für die Unternehmen die Chance, noch näher an den Kunden zu kommen. Im Referat wird aufgezeigt, welche Plattformen Nokia zur Verfügung stellt und wie Applikationen über den Ovi Store vertrieben werden können.

Anhand von konkreten Beispielen lässt sich aufzeigen, welches die Möglichkeiten für die Entwicklung von mobilen Applikationen sind und über welche Schnittstellen (API's) mit den Benutzern interagiert werden kann. Ein besonerer Fokus liegt dabei auf Anwendungsbeispielen aus dem hochaktuellen Themenbereich Social Location.

 

Marc Uricher - Publicis Werbeagentur

Auch Non-Profit-Organisation bekommen das kompetitive Umfeld zusehends zu spüren. Im Sinne von  Non-Profit but Management werden die NPOs immer professioneller und nutzen demzufolge auch die neuesten Kommunikationskanäle, um auf ihre Anliegen aufmerksam zu machen und den Kontakt zu einer möglichst breiten Öffentlichkeit zu nutzen.

Die Aids-Hilfe Schweiz ist seit Anbeginn für ihre Kampagnen berühmt: die einen lieben sie, die andern hassen sie. So ist es auch mit dem jüngsten Kampagenkind, der iPhone.-Applikation Kondomlocalizr. Warum setzt die Aids-Hilfe dieses Tool ein, was sie will sie damit bewirken und was hat sie bisher daraus gelernt?

 

Sumit Rai - Gründer, Kulu Valley

Most mobile applications are are aimed at the consumer market however the iPhone is the ideal device for business use and custom application development. In this session you will get an inside track on how a successful enterprise business application have been made for Deutsche Bank. Sumit will pay particular attention to external data sources, security and managing the roll out. This session will also touch on the use of advanced technologies such as Open GL and data streaming.

 

Nick Heller - Google EMEA

Analysts forecast the number of smartphones sold per annum will increase from around 165m in 2009, to 400m+ in 2013. Sophisticated handsets accelerate the creation of innovative new mobile services and create opportunities for additional revenue across the ecosystem. Most importantly, the explosion of applications built for the unique features of the smartphone provide value to the end user. As an industry, we must capitalize on this trend, and address the issue of fragmentation, whilst keeping the consumer top of mind.